Also, falls bei euch mal wieder ein Wal im Garten strandet und ihr euch überlegt wie das Ding da wieder wegkommt, dann schaut euch das mal an:
Es gibt nur zwei dokumentierte und berichtenswerte Walexplosionen in der heutigen Zeit. Die besser bekannte geschah 1970 in Florence (Oregon), als ein toter Grauwal durch die Oregon Highway Division gesprengt wurde, um dessen verwesenden Kadaver zu entsorgen. Das Ereignis wurde berühmt, nachdem der amerikanische Humorist Dave Barry darüber in seiner Zeitungskolumne berichtet hatte. Aufzeichnungen der Sprengung erschienen später im Internet und wurden ein sofortiger Renner wegen der Unwahrscheinlichkeit und Absurdität der Aktion. [Wikipedia]
The thinking here was that the whale would be blown into small pieces, which would be eaten by sea gulls, and that would be that. A textbook whale removal.
So they moved the spectators back up the beach, put a half-ton of dynamite next to the whale and set it off. I am probably not guilty of understatement when I say that what follows, on the videotape, is the most wonderful event in the history of the universe. First you see the whale carcass disappear in a huge blast of smoke and flame. Then you hear the happy spectators shouting “Yayy!” and “Whee!” Then, suddenly, the crowd’s tone changes. You hear a new sound like “splud.” You hear a woman’s voice shouting “Here come pieces of… MY GOD!” Something smears the camera lens. [Dave Barry 1990, Source]
Wir alle lieben Brasilien, schön dass unser tapferer Held Arnold Schwarzenegger auch schon da war. Er zeigt uns, die schönsten Frauen, lernt für uns Portugiesisch, er tanzt sogar für uns. Und Arni ist genau der richtige Mann um denen dort Englisch beizubringen…
Hätten die Attentäter von 9-11 in ihrem Flugzeug noch eine Extrarunde drehen können, hätten sie dass hier gesehen. Andererseits bei so vielen Jungfrauen im Himmel, bleibt da noch Zeit auch mal auf die Erde hinabzuschauen??? Gottseidank gibt es ja das Internet!!
Das Bild gibt es in 9000×9000 Pixel bei LiveLeak.com
Wir haben uns oft gefragt wer eigentllich der beste Songwriter in der Geschichte ist. Uns sind viele Namen durch den Kopf gegangen, aber irgendwie kamen wir nie zu einer Lösung. Bis vor einer halben Stunde.
Jetzt ist es uns klar, dass der beste Songwriter überhaupt Bob Dylan war.
Bob Dylan? Warum ausgerechnet er Naja, weil er immer seiner Zeit vorraus war. Wetten, ihr habt nie daran gedacht, dass Bob Dylan die besten Songs der letzten vier Dekaden geschrieben hat!
Walt Stanchfield war Zeichner für Walt Disney, arbeitete unter anderem an Winnie The Pooh und das Jungelbuch. (Eine ausführliche Liste bei Imdb). Von ihm kann man also Einiges lernen, die obige Geschichte stammt aus einem seiner Handouts, freier Download auf AnimationMeat, es gibt auch eine thematisch gegliederte Zusammenstellung in Buch Form, als PDF hier
Diego Goldberg und seine Familie kommen seit 20 Jahren, jedes Jahr, zum Familienfoto zusammen. Ist wirklich sehr interessant zu sehen, wie die Personen altern und wie immer neue Familienmitglieder dazu kommen.
und überall in Deutschland zeigt sich immer noch Erschütterung, Trauer, Fassungslosigkeit. Die Menschen auf den Straßen halten inne, Entsetzen malt sich auf ihre Züge, Schauer überlaufen auch den Abgebrühtesten. Allen geht es näher, als sie es selbst für möglich gehalten hätten, vereinzelt mischen sich Wut und Zorn mit Erbitterung und schlichtem Unglück. Still schluchzen die einen in ihre Taschentücher, andere schreien ihre Verzweiflung in den Einkaufszonen laut heraus: Michael Schumacher ist zurückgetreten und wird nie, nie mehr so rasend schnell im Kreis herum fahren wie damals, als noch alles gut war.
Der NewYorker hat auf seiner Website gerade eine Online Diashow. Ein Korrespondent berichtet über die Zerstörung während sehr dramatische Schwarzweißbilder zu sehen sind.
In den letzten Tagen fielen die Nachrichten vor allem durch die schrecklichen Bilder aus dem Libanon auf. Was aber, wenn diese Bilder teilweise nicht die realität zeigen, sondern vielmehr Inszenierungen für die internationalen Medien sind.
Im Internet kursieren derzeit Fotos mit Kommentaren, die am Wahrheitsgehalt der Bilder die von Nachrichtenagenturen verbreitet werden stark zweifeln lassen. Im Zentrum steht “der Mann mit dem grünen Helm”, der auf verdächtig vielen Bildern bei der Bergung der Toten von Kana zu sehen ist. Auch die FAZ berichtet darüber.
Die Sendung 60 MINUTES zweifelt anhand des Konfliktes zwischen Israel und Palästina stark an, ob der Einsatz von palästinensischen Kameramäner durch große Agenturen wie Reuters sinnvoll ist.
Der Musiker und Cartoonist Mazen Kerbaj weigert sich Beirut zu verlassen. Er bleibt in der Sadt, die bombadiert wird und erzählt von dem was passiert. Außerdem verarbeitet er das erlebte in Comics und in seiner Musik, die teilweise aus Bombengeräuschen und Sirenengeheule besteht.
Until 1949, Tibet was an independent Buddhist nation in the Himalayas which had little contact with the rest of the world. It existed as a rich cultural storehouse of the Mahayana and Vajrayana teachings of Buddhism. Religion was a unifying theme among the Tibetans — as was their own language, literature, art, and world view developed by living at high altitudes, under harsh conditions, in a balance with their environment.
The Dalai Lama, an individual said to be an incarnation of the Buddha of Compassion, had been both the political and spiritual leader of the country. The current Dalai Lama (the 14th) was only 24 years old when this all came to an end in 1959. The Communist Chinese invasion in 1950 led to years of turmoil, that culminated in the complete overthrow of the Tibetan Government and the self-imposed exile of the Dalai Lama and 100,000 Tibetans in 1959.
Since that time over a million Tibetans have been killed. With the Chinese policy of resettlement of Chinese to Tibet, Tibetans have become a minority in their own country. Chinese is the official language. Compared to pre-1959 levels, only 1/20 monks are still allowed to practice, under the government’s watch. Up to 6,000 monasteries and shrines have been destroyed. Famines have appeared for the first time in recorded history, natural resources are devastated, and wildlife depleted to extinction. Tibetan culture comes close to being eradicated there.
Peaceful demonstrations/protests/speech/writings by nuns, monks, and Tibetan laypeople have resulted in deaths and thousands of arrests. These political prisoners are tortured and held in sub-standard conditions, with little hope of justice. Unless we can all take part and recognize Tibet’s loss as our own, the future looks grim.
Friday February 03rd 2006, 11:28 am
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This site offers you a vast variety of WW ll shots in color. They make you realize wwll is not so long ago after all. The pictures almost seem to be surreal and in fact are a little creepy; due to their weird esthetics and spooky beauty. I think they are a great example of how contratictory our perception of war is.