Filed under: hilarious, Weirdos, video, dance; Posted by neelzito
Wow, das ist echt mal ein Bauchmuskeltraining, das funktioniert.
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Wow, das ist echt mal ein Bauchmuskeltraining, das funktioniert.
So, pünktlich zu Heilig Abend gibt es für euch etwas besinnliches, bissi was zum Nachdenken.
Noch mehr von Hagen Rether gibt es hier.
Nach langer Zeit sind wir endlich wieder da! Ihr fragt euch vielleicht, was wir solange gemacht haben? Um ehrlich zu sein haben wir uns ein wenig in einer Identitätskrise befunden. Jeden Tag der gleiche Trott, die gleichen Geschichten, die selben Gesichter. Es musste etwas geändert werden! Nach nun 3-Monatiger Afrikareise mit spiritueller Führung von Awimbe haben wir endlich unsere Bestimmung erkannt.. Wir haben eine eigene Band gegründet. Das erste Ergebnis könnt ihr im nachfolgenden Video sehen.
Der Song ist, wie ihr sicher schnell feststellt, stark von den Voodoo-Riten beeinflusst, mit denen wir in Afrika konfrontiert wurden. Die Leute da haben nämlich traditionell eine ganz interessante Art Probleme zu lösen. Diese haben wir versucht in unser westliches Umfald zu übertragen.
Enjoy!
Für alle die mal wieder wegen einem Kurzurlaub Krankheit eine Vorlesung verpasst haben , bietet die Uni Tübingen ein sehr interessantes Angebot an. Hier sind zahlreiche Vorlesungen, sortiert nach Studiengängen, als Video hinterlegt.
Ich denke, das ganze ist auch für Abiturienten interessant bzw. für alle die sich noch nicht so ganz sicher sind, was sie studieren sollen. Also auch Studiengangwechsler und -zweifler.
Außerdem sind auch eine Reihe von Gastvorträgen hinterlegt. Etwa von Horst Köhler und Kofi Annan.
Alle Vorlesungen, die ich bisher gesehen habe, waren wirklich gut und verständlich. Nur die Kameraführung ist manchmal etwas wacklig und anstatt dem veralteten wmv-format würde ich mir die Videos als Flash-Dateien wünschen. Also inhaltlich top, aber technisch noch zu überarbeit. Insgesamt sehr empfehlenswert, gerade auch um mal über den Tellerand zu blicken.
Denkt da mal drüber nach. Und dann ab auf die Straße…
…könnte ja dann so aussehen:
Reportage Nazis Stream @ www.polylog.tv/videothek
Wow! Dieses Programm revolutioniert die Art und Weise, wie wir mit digitalen Bildern umgehen vollständig. Es sieht so aus, als wollte nun auch Microsoft ins Web 2.0 einsteigen. Leider kann man das Programm hier bisher nur mit der vorgegebenen Bildersammlung testen. Es wäre sehr interessant zu sehen, was man da mit den eigenen Bildern so anstellen kann.
Für alle die bisher noch die Hoffung hatten, dass japanische Fernsehshows eigentlich doch irgendwie Sinn machen und nur mangels Sprachverständnis absurd und befremdlich wirken; Schlechte Nachrichten!
Wenn ihr das verstörend fandet solltet ihr euch nochmal anschauen, wie die Japaner englisch lernen.
Also, falls bei euch mal wieder ein Wal im Garten strandet und ihr euch überlegt wie das Ding da wieder wegkommt, dann schaut euch das mal an:
Es gibt nur zwei dokumentierte und berichtenswerte Walexplosionen in der heutigen Zeit. Die besser bekannte geschah 1970 in Florence (Oregon), als ein toter Grauwal durch die Oregon Highway Division gesprengt wurde, um dessen verwesenden Kadaver zu entsorgen. Das Ereignis wurde berühmt, nachdem der amerikanische Humorist Dave Barry darüber in seiner Zeitungskolumne berichtet hatte. Aufzeichnungen der Sprengung erschienen später im Internet und wurden ein sofortiger Renner wegen der Unwahrscheinlichkeit und Absurdität der Aktion. [Wikipedia]
The thinking here was that the whale would be blown into small pieces, which would be eaten by sea gulls, and that would be that. A textbook whale removal.
So they moved the spectators back up the beach, put a half-ton of dynamite next to the whale and set it off. I am probably not guilty of understatement when I say that what follows, on the videotape, is the most wonderful event in the history of the universe. First you see the whale carcass disappear in a huge blast of smoke and flame. Then you hear the happy spectators shouting “Yayy!” and “Whee!” Then, suddenly, the crowd’s tone changes. You hear a new sound like “splud.” You hear a woman’s voice shouting “Here come pieces of… MY GOD!” Something smears the camera lens. [Dave Barry 1990, Source]
Ruft lieber gleich Greenpeace an. Die wissen was man mit toten Walen am besten macht.
mittlerweile gibt es sogar eine Internetseite, die sich Intensiv mit dieser Walsprengung beschäftigt: theexplodingwhale.com
Update: Greenpeace hat es wieder getan. 17 tote Wale vor dem Brandenburger Tor.
Wow, nachdem ich dieses Video gesehen habe brauche ich wohl einen Hummer. Man sieht amerikanische Soldaten mit ihrem HumVee durch Bagdad fahren. Wenn ihnen ein anderes Auto in den Weg kommt, dann wird es einfach weggerammt. Richtig interessant wird es allerdings als, sich Rückstau bildet und die Amerikaner auf die Gegenspur ausweichen. Man kann ganz gut verstehen warum die da so beliebt sind.
It’s amazing!
Penispräsens, welche Werte sind heute noch Omnipotent? Battleraps sind der verbale Schwanzvergleich des Hiphop. übermäßige Gier und Materialismus, haben allerdings diese Kernkompetenz des Hiphop untergraben. Mickey Avalon und seine Jungs, Dirt Nasty und Andre Legacy besannen sich eines besseren und konzentrierten sich auf das Kerngeschäft, sie formierten sich zu den Dislexic Speedreaders, das vorliegende Video ist quasi ein Beweis ihrer Kompetenz Kompetenz. Und früher war nicht alles besser.
So, ihr habt vielleicht schon bemerkt, dass unser absolutes Lieblingsthema Tanzen ist. Die Jungs in folgendem Video haben sich etwas besonders kreatives einfallen lassen. Sie bedienen sich eines Hilfsmittels um ihre Choreographie umzusetzen. Und zwar mehrere Laufbänder. Erinnert ein bißchen an dieses Jamiroquai Video in dem sich immer der Boder bewegt hat, aber diese Jungs haben wirklich viel mehr drauf. Sollte man sich wirklich anschauen.
Wir alle lieben Brasilien, schön dass unser tapferer Held Arnold Schwarzenegger auch schon da war. Er zeigt uns, die schönsten Frauen, lernt für uns Portugiesisch, er tanzt sogar für uns. Und Arni ist genau der richtige Mann um denen dort Englisch beizubringen…
Dieses Blog berichtet gerne aus einer ökonomischen Perspektive heraus, um diesem Anspruch gerecht zu werden, wende auch ich mich zuweilen der ökonomischen Fachpresse zu. Besonders Lesenswert ist die wöchentliche Kollumne der Financial Times:
My stepfather is an alcoholic and spends his time and money on nothing but self-intoxication. This results in me experiencing great anger and wanting to do something stupidly aggressive.
My mother has less and less money to run the house. I no longer live there but will soon have to contribute money to prevent my mother entering a downward spiral of debt. How do I control an alcoholic who is content only with a bottle in his hand? How do I solve the financial problem? How do I stop myself becoming wound up by my stepfather’s actions?
Name and address supplied
Your stepfather is addicted to alcohol, but your real problem is that your mother is addicted to your stepfather and you are addicted to her. There are economic ideas about how to break an unwanted addiction (Nobel laureate Thomas Schelling coined the phrase “egonomics”) but they presuppose that the addict wants to kick the habit. It does not sound as if any of you actually wishes to break his or her respective addiction, which would make them “rational addictions”, as theorised by Gary Becker, another laureate, and Kevin Murphy. Taking into account all the costs and benefits, each of you would prefer to stay addicted.
You should therefore not be focusing on addictions but externalities. Your stepfather is imposing a grievous cost on you and your mother but not offering any compensation. Ronald Coase - yet another laureate - suggested that externalities could be bargained away. You could just pay your stepfather to stop drinking, or he could pay you to stop complaining about it. The problem is that Coase’s theorem requires that you are able to negotiate without costs in time, trouble or embarrassment. In your case, alas, this seems unlikely.
Ihr fragt euch nun bestimmt, wie dieser Beitrag nun mit dem gehypten Thema homophober Perspektiven zusammenhängt. Manche Spinner halten Wirtschaftswissenschaften ja für eine Dismal Science, eine Umkehrung von Nietzsches Begriff Die fröhliche Wissenschaft. Die Amerikaner haben das ganze natürlich wieder mal passend übersetzt: The Gay Science
Bitte gebt hyperaktiven Kindern kein Red Bull mehr. Die Konsequenzen sind einfach nicht überschaubar, aber seht selbst:
Medical Science:
It’s both - Medical and Science!
Ach ja, wollt ihr auch wissen was Gott davon hält? –> hier
Hier gibts anscheinend ne gute Lösung: “She spanked the gay out of me”
Wenn Ihr noch Fragen habt, wendet Euch einfach an den GAY MAN.
How it’s made: Beer
Nichts neues, aber schön anzuschauen und die entspannende Hintergrundmusik lässt die Gedanken scheifen. Man träumt von der nächsten Verköstigung und erinnert sich an all die schönen Erlebnisse die man diesem wunderbaren Getränk verdankt. Ahhh
Geil!
Heute treten wir in unserer Wissenschaftsecke den Beweis an: Frauen können nicht tanzen! Männer dafür umso besser. Und die Musik bei den Männern ist auch besser!
Frau:
Mann:
Hätte nur gar nicht gedacht, dass das Lied schon so alt ist und es Daft Punk schon so lange gibt.
Update: Die Wissenschaftsecke berät derzeit noch darüber, welches Geschlecht das obere Video verzapft hat! Sind nun Frauen oder Männer die besseren Filmer???
Update 2: Hier nochmal A BRIEF HISTORY OF DANCE/. Damit ihr seht wie es zu alldem gekommen ist.
Hätten die Attentäter von 9-11 in ihrem Flugzeug noch eine Extrarunde drehen können, hätten sie dass hier gesehen. Andererseits bei so vielen Jungfrauen im Himmel, bleibt da noch Zeit auch mal auf die Erde hinabzuschauen??? Gottseidank gibt es ja das Internet!!
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Das Bild gibt es in 9000×9000 Pixel bei LiveLeak.com
Wow, dieses Pferd ist echt super. Es lebt mit seinem Cowboy in perfekter Symbiose. Er nimmt es in seinerm Auto mit zu McDrive und füttert ihm Cheeseburger, dafür holt Patches ihm dann abends die Bierchen aus dem Kühlschrank. Toll!